22.10.2017

Textildruck


Wer einmal Lust darauf bekommt sein eigenes T-shirt zu gestalten und bedrucken zu lassen, dem steht heutzutage nichts mehr im Wege.

Egal ob beim Laden nebenan oder bei diversen Online-Angeboten kann ein Textildruck, abhängig vom Druckverfahren und der Qualität des Stoffes, bereits sehr professionell aber auch sehr individuell sein. Bedrucken lassen sich zum Beispiel T-shirts, Pullover, Mützen und Basecaps aber auch größere Stoffe wie Flaggen und Fahnen.

Nicht alle Verfahren sind jedoch für jede Art von Textildruck optimal. Beispiele für die verschiedenen Vor- und Nachteile sind folgende:

Der Flexdruck:
Dieser bietet zwar die Möglichkeit viele verschiedene und auch spezielle Stoffe zu bedrucken, allerdings steigert sich der Preis bei Zunahme der zu druckenden Farben enorm.

Der Siebdruck:
Eine weitere, bekanntere Variante des Textildrucks ist der Siebdruck. Hierbei entstehen zunächst hohe Kosten, da zuerst eine Schablone, ein sogenanntes Sieb, angefertigt werden muss. Es können dafür im Gegenzug nahezu alle Farben gedruckt werden. Lohnen wird sich dieses Verfahren allerdings nur bei einer größeren Auflage.

Textildruck in Eigenregie:
Für Menschen die so etwas gerne einmal selbst ausprobieren möchten gibt es Transferfolien, die mit einem handelsüblichen T-Shirts bedrucken Drucker bedruckt werden können. Anschließend wird die Folie einfach auf den Stoff gebügelt. Diese Methode kann natürlich viel Spaß bereiten, es müssen aber klare Abstriche in der Qualität des Druckes gemacht werden.

Man sieht es gibt viele Möglichkeiten – und dies sind noch längst nicht alle – einmal sein ganz eigenes Kleidungsstück bedrucken zu lassen, falls einem die Mode in den Geschäften schlicht zu langweilig wird. Oder wer hat denn etwas dagegen, ganz persönliche T-shirts von seinen Freunden zum Geburtstag geschenkt zu bekommen?